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Skibergsteigen in der Obersteiermark

, Barbara, Peter und Gefährten
  1. Sonntagskogel über Nordrinne (mit Barbara)
  2. Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne (mit Barbara)
  3. Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne (mit Andreas H.)
  4. Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne (mit Walter und Hannes)
  5. Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinrinne (mit Andreas H. und Michael J.)
  6. Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat (mit Barbara)
  7. Informaitonen und Hinweise

Nachdem der Winter powdermäßig, trotz unseres im allgemeinen nich sooo schlechten Näschens für selbigen, nicht wirklich DER bringer war, versuchten wir hin und wieder eine etwas alpinere Tour zu machen. Den Auftakt bildete Ende Dezember gleich mal die alt bekannte Eisenerzer Reichenstein NO Rinne. Wir hatten gute Verhälntisse beim Aufstieg, aber eigentlich war der Abstieg und weitere Querung über/von der Stiege fast anspruchsvoller. War aber eine lässige Tour der in diesem Winter noch ein paar in diesem Stil folgen sollten. Von denen wo es auch ein paar Büdln gibt, findest Du nachfolgend.

, Sonntagskogel über Nordrinne (mit Barbara)

Es gibt ja schon einen eigenen Bericht über die Sonntagskogel Nordrinne auf unserer Seite, Details bitte dort. Was wirklich lässig war an der Sache war, dass wir vorher eigentlich keine Informationen aus Führern oder so hatten, ich hatte die Rinne nur schon vor längerem mal vom Triebenkogel aus gesehen, und ein Foto von diesem bereich des Sonntagskogels aus dem Internet. So wussten wir nicht was auf uns zukommen würde. Sehr anspruchsvoll war der Abstieg zum Wintergipfel und ein Stück weiter bis wir in das NW-Kar einfahren konnten, denn es herschte bruataler Sturm.

, Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne (mit Barbara)

Wir hatten Urlaub und es war Kindergarten, sprich Barbara und ich hatten ein Vormittagszeitfenster um gemeinsam etwas zu unternehmen. Fahrt- und Tourentechnisch liegt die Hohe Veitsch von uns aus recht Günstig. Wir wussten zwar, das es in der Gegend heuer bislang wenig geschneid hatte, aber wir rechneten nicht ganz mit so wenig Schnee. Nachdem wir die Nebelgrenze am oberen Ende der Skipiste verlassen hatten, stellte sich schnell heraus, dass wir unsere eigentliches Ziel, die Predigtstuhlrinne, vergessen konnten, in der Rinne teilweise aper, und auch die darunterliegende Flanke oft Schneefrei.

Richtung Hundschupfenrinne führte aber ein Schneeband. Dort stapften wir nicht den klassischen Weg links, sondern zuerst gerade empor und dann durch eine schmale Rinne links raus auf die Hochfläche, eine schöne Variant, und doch noch etwas 'alpinismus'. Der Schnee war auch ganz schön hart, so dass wir dann über Pickel und Steigeisen sowieso froh waren.

Abgefahren wurde dann bei bestem Firn über die Hochfläche und Schaller. Insgesamt eine, im Aufstieg sehr anregende, und in der Abfahrt sehr genussreiche Tour. Zum Kindergarten sind wir dann ein paar Minuten zu spät gekommen :-(

Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Blick Richtung Hundschupfenrinne
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Für Jänner echt wenig Schnee, dafür sind solche Touren möglich
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Steil aus dem Kar heraus
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Vorbei an der klassischen Hundschupfenabfahrt ...
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
... gehts zuerst gerade rauf, dann links in eine Rinne die auf das Hochplateu führt
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Licht und Schatten
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Barbara kurz vorm Ausstieg
Hohe Veitsch über Hundschupfenrinne
Firnspiegel kurz vorm Veitsch Gipfel

, Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne (mit Andreas H.)

Es sollte eigentlich gemütlich vom Bärental aus, auf den Sonntagskogel gehen. Der Tag war aber soo schön, dass Andi und ich bei der Abzweigung Richtung Sonntagskogel/Triebentörl beschlossen, noch über den Großen Grießstein zu gehen.

Wir folgten dem Weg Richtung Triebentörl um dann durch steilen Wald in das Kar zwischen Großem und Kleinem Griesstein aufzusteigen, von dort gings weiter ins Rauchauftörl, wo wir die Ski auf den Rucksack schnallten. Steigeisen hatten wir keine dabei, da wir ja eigentlich etwas gemütlicheres geplant hatten. Beim ersten Aufschwung nach dem Rauchauftörl wärs aber gar nicht so schlecht gewesen, da hier der Schnee teilweise brutal windgepresst war und die Spitzen der Skischuhe auch mit kräfigtem Treten nur wenig in den Schnee zu bekommen waren. So bald wie möglich querten wir links über ein paar Felsen raus, ab nun wars leichter, wenngleich die Stapferei im teil. knietiefen Schnee den Puls ganz schön in die höhe Trieb.

Besonder schön war der Gipfelgrat, ziemlich spitz angeweht. Ab dem Gipfelkreuz wurde es dann einfacher, wir wollten die bekannte Westrinne fahren. Rauf geschaut hatte ich schon oft, gepasst hats noch nie. Auf den ersten Metern der Rinne waren ein paar Steine unter dem Neuschnee eingeschneid, was dem Skimaterial nicht sonderlich zuträglich war, aber wenn man was erleben will ...

Wir fuhren die Rinne bis auf Höhe des Triebentörls, und querten dann in selbiges aus. Wir schnallten nochmal die Felle an und gingen weiter bis auf den Sonntagskogel Wintergipfel. Von dort fuhren wir bei traumhaftem Pulverschnee direkt die Rinne in das Ostkar ab. Die Begeisterung über diese tollen Abfahrtsmeter waren groß, bisher war der Winter in dieser Beziehung ja eher bescheiden. Insgesamt eine sehr schöne Runde, vor allem bei so schönen Schneeverhälntissen wie an diesem Tag.

Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Blick auf den Sonntagskogel vom Griesstein Südgrat
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Unsere Aufstiegsspuren am Griesstein Südgrat
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Zwischendurch ein paar interessantere Stellen
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Aber doch viel anstrengende Stapferei
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Sehr schöne alpine Verhältnisse am Gipfelgrat
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
So eine Tour bei solchem Wetter lässt einen schon jubeln
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Unsere Abfahrtsspuren durch die Westrinne des Großen Griesstein vom Sonntagskogel aus
Überschreitung Gr. Griesstein Südgrat - Westrinne
Traum Abfahrt ebenfalls vom angehängten Sonntagskogel

, Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne (mit Walter und Hannes)

Bei unserem besuch der Eisenerzer Reichenstein NO-Rinne im Dezember hab ich gesehen, dass man die Rinne auch von weiter unten, wo man von links in die eigentliche Rinne queren kann, begehen kann. Bislang waren wir, wie praktisch alle, immer eher rechts in der Flanke aufgestiegen und dann in die Rinne gequert. Da ich kein freund von halben Sachen bin, wollte ich auch mal die 'ganze' Rinne begehen ? macht das ganze nicht schwieriger, aber irgendwie kompletter.

Diesmal passte es mit einem sehr sportlichen Arbeitskollegen aus meiner neuen Firma und einem bekannten von ihm. Das Wetter war perfekt, und durch ein paar Schneeflocken in den Tagen davor, konnten wir direkt, von der inzwischen geschlossenen Skiarena Präbichl weg gehen.

So ging's zuerst über die Pisten den klassischen Weg Richtung Reichenstein, nach dem ersten Steilstück stiegen wir dann gleich links die Flanke hoch. Von dem Rücken an deren Ende kann man gut in das Kar unter der Nordflanke queren und bis kurz vor dem oben erwähnten Einstieg zur rinne queren.

Wir legten die Steigeisen an und begannen die Rinne hoch zu stapfen. Die kleine Gruppe die wir vor uns sahen, war rechts aufgestiegen und querte dann in unsere Spuren. Walter ließ es sich nicht nehmen den oberen Teil der Rinne zu Spuren. Die Verhältnisse waren gut, und wir konnten ohne den Pickel zur Hand nehmen mussten durch die Rinne stapfen. Hinter uns war inzwischen ganz schön was los. Ein Tourenläufer der inzwischen schon die zweite Runde am Reichenstein drehte, kam mit seinem Hund durch die Rinne, der hat das aber ohne Probleme geschafft.

Nach einer kleinen Pause am Ausstieg ging's in ein paar Minuten auf den Gipfel. Schon beim Aufsteig redeten wir über eine Abfahrt über die Rote Rinne. Ich hatte ja schon oft vom Gipfel rüber geschaut, und von dort schaut die Rinne wirklich unglaublich steil aus, und so hab ich mich noch nie so richtig drüber getraut.

Heute waren Wetter, Schneeverhältnisse, Motivation und Partner aber perfekt und wir stapften weiter zur Rinne. Von der Einfahrt schaut's dann gleich nicht mehr so schlimm aus, das einzige was ein bisschen Respekt einflößt, ist dass sich die Rinne bzw. der Buckel über den man einfährt, nach unten hin versteilt und man so einen schönen Tiefblick hat. Nach ein zwei Schwüngen gings dann schon gut und der Reste der Abfahrt war wirklich gut, nur im unteren drittel der Rinne wurde der Schnee durch die Sonneneinstrahlung schon ziemlich tief.

Als wir im oberen Teil des Krumpen die Felle wieder anlegten freuten wir uns sehr über diesen gelungen Aufstieg und die Abfahrt. Dann ging's nochmal 200 Höhenmeter zurück auf das Rotthörl. Von dort beobachteten wir noch einige Leute die die NO-Rinne auch abgefahren sind, die Verhälntisse haben an diesem Tag sicher super gepasst. Wobei es speziell im oberen Teil durch den schmalen Teil eher nach einem Abrutschen ausgeschaut hat, aber trotzdem eine gute Leistung. Wir fuhren vom Rotthörl bei ziemlich wechselnden Schneeverhältnissen in die Skiarena zurück.

Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Blick auf die Reichenstein Nordflanke
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Walter und Hannes beim Einstieg
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Im unteren Teil der NO-Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Wir sind nicht die einzigen an diesem Tag, kein wunde, die Verhälnisse und das Wetter sind super.
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Walter im oberen Teil, wo die Rinne nach rechts Weg zieht
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Ab hier wirds etws steiler.
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Unsere Nachfolger, auch begeistert von der schönen Tour
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Der Ausstieg kommt in Sicht
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Blick in die NO-Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Die Sonne hat uns wieder, nach diesem lässigen Aufstieg fällt das Grinsen leicht
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Alpines Ambiente mit Tiefblick
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Der Ausstieg der Eisenerzer Reichenstein Nordost Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Unglaublich steil schaut sie vom Gipfel aus die Rote Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Zum Glück bei der Einfahrt nicht mehr ganz so, auch wenn der Buckel respekt einflößt
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Walter im oberen Teil der Roten Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Walter im oberen Teil der Roten Rinne
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Ja ich war auch dabei ;-) Wobei das bei dem Foto ja jeder sagen kann.
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Nach der Engstelle wirds wieder breiter, durch die Sonneneinstrahlung aber auch der Schnee tiefer.
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Blick von unten in die Rote Rinne des Eisenerzer Reichenstein
Eiseneerzer Reichenstein über NO-Rinne, Abfahrt Rote Rinne
Blick vom Rotthörl in den oberen Teil der Nordostrinne, die heute auch Abgefahren wurde

, Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinrinne (mit Andreas H. und Michael J.)

Das tolle beim Bergsteigen ist ja, dass einem die Ziele parktisch nie ausgehen, und so habe ich immer eine menge Touren im Kopf, die ich gerne mal machen würde, wo es aber halt auch einfach passen muss. Eines dieser Ziele sind die diversen Gamskögel Rinnen. Prinzessin waren Barbara und ich vor einigen Wochen schon, aber die Nordrinne, oder auch westl. Nordwandrinne genannt, hatte es noch nie gepasst. Am Karfreitag passten Zeitausgleich, Kammeraden und vor allem Wetter super zusammen. Noch dazu hatte es Anfang der Woche nochmal anständig runter geschneid, und so konnten wir, Andreas, Michael und ich, in der Früh bei -5 Grad Außentemperatur von der Berger Huam weg gehen.

Die Rinne schaut vom Tal echt beeindruckend aus, vor allem kann man sich aus der Ferne fast nicht vorstellen, dass es oben irgendwie streßrei raus gehen soll. Wir waren zwischenzeitlich schon fast der Meinung, dass es eine der Y-Förmigen Rinnen weiter westlich sein müsste. Aber aus der Nähe betrachtet schaut die Sache dann gleich etwas besser aus.

Praktischer weise spurte auch bereits eine Gruppe das Kar hinauf zum Beginn der eigentlichen Rinne. Beim 'Einstieg' stellten wir fest, dass es sich bei den Kollegen um die Gruppe des Franz Schitter, bekannter Poster des Lawiene Steiermark Tourenforums handelt. Anderl (diesmal ohne Aragorn) war auch dabei. Phillip, der Neffe von Franz, spurte gleich mal voll Enthusiasmus fast die ganze Rinne rauf, das war zwar nett um mit Franz mal etwas zu Plauschen, aber für die Kondi halt eher nur bedingt gewinnbringend. Aber es hat schon gepasst. Auf jeden Fall die volle Promitour :-)

Die letzen 50 Höhenmeter waren durch eine Abfahrt, des ebenfalls aus dem Tourenforum bekannten Stefan Gordon, ziemlich abgefahren und hart, richtige klassische Eistourenverhältnisse; die letzten zwei, drei Meter aus der Rinne sind dann nochmal etwas steiler, ein Pickel ist hier gar nicht so schlecht. Insgesamt eine sehr schöne Tour mit tollen alpinen Eindrücken.

Am Ausstieg wartete schon Michael auf uns. Ihn hatte ich in der Früh in unserem Ort durch Zufall noch aufgegabelt, und er hatte, da er eigentlich woanders hin gehen wollte, keine Steigeisen dabei. So ist er, während Andi und ich durch die Rinne stapften, über den Normalweg auf die Gamskögeln gegangen.

Nach kurze Gipfelrast, machten wir uns auf den Weg zur Prinzessinrinne, die wir Abfahren wollten. Auch diese war auf den ersten 50 Höhenmetern ziemlich hart und abgefahren, hier rutschten wir seitwärst ab. Aber dann begann der Schnee wirklich sehr schön zu werden. Der Rücken am Auslauf der Rinne bis ins Kar war sicher eines der Top Abfahrtsereignisse für die heurige Wintersaision, hier konten wir ein paar fette Turns mit ordentlich Speed in den Schnee legen ;-)

Das wir dann mit einigen wenigen Steinberührungen, aber doch noch bis zur Berger Huam abfahren konnten, setzte diesem Tourentag die Prinzessinenkrone auf!

Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Blick auf den zentralen Teil der Gamskögel, links die Prinzessinrinne, rechts die westl. Nordwandrinne
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Es geht relativ weit mit den Skiern, bis dort wo die eigentliche Rinne beginnt.
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Im unteren Teil der Rinne
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Im Mittelteil macht die Rinne einen Knick nach Links
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Im oberen Teil der Rinne
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Blick zurück
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Blick voraus
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Sehr schönes alpines Ambiente
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Der Ausstieg ist für Andi nah, die letzten paar Meter nochmal steiler
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Blick in die Prinzessinenrinne
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Die ersten 50 Hm sind durch vorausgehnde befahrungen bockhart und nicht sooo angenehm.
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Es folgt eine super Pulverschnee Abfahrt
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Die im Kar über den breiten Rücken ihren Höhepunkt findet
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Meine spur, es war sooooooooo geil
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Michael schwingt elegant zu uns herab
Gamskögel über westl. Nordwandrinne, Abfahrt über Prinzessinenrinne
Die Gamskögel Rinnen im Überblick

, Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat (mit Barbara)

Eigentlich hatten wir für dieses Wochende eine zweitägige Tour in den Hohen Tauern geplant, leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Für Sonntag sollte es aber so halbwegs gehen. So ziemlich das einzige wo sich die Skitragerei in der näheren Umgebung in Grenzen hallten sollte, war das Gebiet der Bösensteine, wo man schon mal bis 1600 Meter rauf fahren kann.

Praktisch war, dass es wegen des schlechten Wetters ziemlich kühl, um nicht zu sagen Kalt war, so reichte ein Start um 8 Uhr am Parkplatz mehr als aus, nicht selbstverständlich für den 4ten Mai. Da es ab ca. 1800 m recht nebelig war, beschlossen wir auf bekannten wegen auf den Bösenstein zu gehen. Aus trainingszwecken stapften wir aber den orogr. linken Ast der Roten Rinne rauf. Auf etwa halber Höhe, gabs eine nette vereiste Rinne, richtig alpin sozusagen. Obwohl Barbara mit den Alu-Steigeisen unterwegs war, meisterte sie diese heikle Passage tadellos. Ab dem Ende der Rinne stapften wir über den Grat bis auf den Gipfel, eine schöne alpine Variante zur klassischen Skitour. Nach der Abfahrt vom Großen Bösenstein fellten wir nochmals an und nahmen noch den Kleine zwecks ein paar zusätzlichen Höhenmetern mit. Bis auf ca. 50 Meter Skitragen bei der Steilstufe nach dem Scheibelsee war die Abfahrt noch bis zum Auto möglich.

Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Blick auf die Rote Rinne, obwohl schon Mai, heute tiefwinterlich!
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Barbara in der vereisten kurzen Variante auf halber Höhe.
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Eine dünne Eisglasur machte das ganze schon spannender.
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Weiter oben wird wieder gestapft
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Zwischenzeitlich lässt sich die Sonne blicken, am Ausstieg aus der Rinne
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Weiter gehts Richtung WSW-Grat
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Wir steigen durch Schneerinnen und ...
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
... ein paar Querungen ...
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
... auf den WSW Grat
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Anreimig wie im Winter, am Anschnallplatz unter dem Gipfel
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Blick vom oberen Ende der Roten Rinne auf den Scheiblsee
Überschreitung Großer Bösenstein nördl. Rote Rinne - OSO Grat
Ja, langsam geht der Schnee zu Ende

Informaitonen und Hinweise

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Sonntagskogel - Nordrinne
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Hohe Veitsch - Obere Hundschupfenrinne
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Eisenerzer Reichenstein - NO Rinne / Rote Rinne
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Überschreitung Großer Griesstein Südgrad - Westrinne mit Sonntagskogel
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Gamskögel - Nord Rinne - Prinzessinrinne
Infobox - Weiterführende Links
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