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Hochtouren im Wallis

, Barbara und Peter mit Walter Pretthenthaler
  1. Aufstieg zur Almageller Hütte
  2. Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke
  3. Aufstieg bzw. Abstieg zur Guide d'Ayas Hütte
  4. Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)
  5. Breithorn 4164 m
  6. Informaitonen und Hinweise

Im Herbst des Jahres 2003 wurde die Idee geboren eine Hochtourenwoche im Wallis in das Jugendprogramm der AV-Jugend Voitsberg aufzunehmen. Für mich, und bestimmt auch für viele andere, haben die Westalpen doch ein respekteinflößende Aura. Sind die Dimensionen doch einiges beeindruckender, die Lanschaft um einiges wilder und die Berge auch etwas schwieriger, als bei uns in den Ostalpen. So wollten wir, Mike Strauß und ich den Teilnehmern dieser Hochtourenwoche unter professioneller Führung, die Besteigung einiger schöner Berge im Wallis ermöglichen. Um den Teilnehmern ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten wurde die Teilnehmerzahl auf drei Personen begrenzt. Diese drei Plätze waren auch schnell ausgebucht. Leider schrumpfte unsere Gruppe dann doch noch, da eine Teilnehmerin verletzungsbedingt, und eine andere aus familieren Gründen nicht mitkommen konnte. Zu allem Überfluß stürzte auch Mike eine Woche vor Abreise mit dem Mountainbike und zog sich eine Knieverletzung zu, so waren wir zu dritt, Barbara Schnepf, Walter Pretthenthaler und meine Wenigkeit, machten sich nun am 7. August auf ins Wallis.

Nach ca. 10 Stunden Autofahrt trafen wir in Randa ein. Dort hatten wir schon von zuhause aus Kontakt mit dem Gästehaus Alpenblick aufgenommen. Dieses war auch gleich gefunden, direkt neben dem Bahnhof. Kommt man mit dem Auto nach Randa, fährt man nach der Ortseinfahrt direkt darauf zu, kaum zu verfehlen. Das Gästehaus wird von einem netten älteren Ehepaar aus Holland betreut. Die beiden stehen auch mit Rat und Tat zur Verfügung wenn es um Informationen über Zug-, Taxi- oder Seilbahnfahrten geht. So können dort für Hausgäste die Karten für die Fahrt aufs kleine Matterhorn um ca. 14 CHF billiger erstanden werden als direkt bei der Liftstation, die Fahrt kostet so 'nur' noch 64 CHF. Weiters können Hausgäste ihr Auto am hauseigenen Parkplatz kostenlos stehen, und auch nicht benötigte Ausrüstung im Haus zurück lassen. Wohnt man nicht im Haus, kann man sein Auto am Parkplatz für 3 CHF pro Tag stehen lassen, immer noch etwas günstiger als z. B. in Täsch! Im Haus gibt's Lager verschiedner Größe, wir haben zu dritt in einem 4er Lager gewohnt. Es gibt eine saubere und sehr funktionelle Selbstversorgerküche und einen Aufenthaltsraum. Sämtliches Geschirr und Besteck ist vorhanden. Und das beste an der Sache ist dass es für schweizer Verhältnisse, mit ca. 15 Euro pro Nacht und Person, recht günstig ist.

Für die Fahrt mit einem Taxibus von Randa nach Zermatt zahlt man 6 CHF (ca. 4 Euro), dies ist auch etwas billiger als mit dem Zug! Sehr gut essen lässt es sich im Restaurant Alpenrose, direkt neben der Kirche von Randa. Man sollte sich einmal ein Käsefondue gönnen, echt lecker, und man wird 100% satt!

, Aufstieg zur Almageller Hütte

Am diesem Morgen machen wir uns auf nach Saas Almagell, von Randa fährt man mit dem Auto ca. 40 Minuten. Dort angekommen suchen wir uns erstmal einen Parkplatz, es gibt zwei gebührenpflichtige Parkplätze. Beide sind mit 5 CHF / 24 Stunden, gleich teuer. Ich würde nicht empfehlen das Auto einfach wild abzustellen. Wir packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg zur Hütte.

Am Hauptplatz von Saas Almagell startet der gut beschilderte Weg, der über steile bewaldete Hänge und schöne Almen führt. Noch im Dorf finden sich einige hübsche Fotomotive, und während des Aufstiegs hat man einige große Berge, z. B. Dom, Täschhorn, Alalinhorn und Alphubel im Rücken, bzw. blickt auf sie. Lacht uns auf unserem Weg meist die Sonne entgegen, sind doch die meisten Berggipfel, einschließlich unseres Tourenziels, in eine Nebelhaube gehüllt. Wir genießen diesen schönen Hüttenzustieg, lassen uns Zeit um unsere Kräfte zu schonen, und erreichen nach einiger Zeit unsere Unterkunft. Die Hütte ist sehr schön gelegen, dürfte aber bei schönem Wetter ziemlich voll sein, selbst an diesem Tag gibt's zwei Schichten beim Essen! Am Nachmittag schaue ich mir noch den Weg bis zum Zwischenbergpass an, werden wir dieses Stück doch am nächsten Tag in der Dunkelheit zurück legen. Am Pass bleibe ich etwas Sitzen und studiere die Aufstiegsroute für den kommenden Tag. Leider ist der obere Teil noch immer in Nebel gehüllt. Barbara und Walter genießen inzwischen die Aussicht von der Hütte und die Sonne die ihnen ins Gesicht lacht. Vor der Hütte gibt es einen Brunnen mit fließendem Gletscherwasser, eventuell könnte man hier mit ausreichend Isostar oder Mineralstoff-Tabletten, den einen oder anderen Euro für Getränke sparen!

Wie schon erwähnt gibt es bei starkem Besuch der Hütte zwei Essensschichten, die erste um 17 Uhr 30, die andere ca. 1 ½ Stunden später. Das Essen schmeckt ausgezeichnet, und man kann auch noch ausreichend nach nehmen. Bezahlen kann man allerdings erst ab 20 Uhr 30 wenn die zweite Schicht vorbei ist. Für Nächtigung und Halbpension auf der Hütte haben wir als Alpenvereinsmitglieder 52 CHF (ca. 33 Euro) bezahlt.

, Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke

Ab vier Uhr gibt es Frühstück, wir bemühen uns bei den ersten dabei zu sein um vor dem großen Rummel aus der Hütte zu kommen. Wie in den Westalpen üblich wird man bei gutem Wetter vom Wirt geweckt, auf dieser Hütte kommt er um 3 Uhr 40. Kurz vor halb fünf verlassen wir die Hütte, bewusst langsam steigen wir am Tags zuvor erkundeten Weg höher. Dieser ist in der Nacht doch etwas schwerer zu finden, aber das Gelände ist eigentlich überall gleich zu gehen, sodass es nicht so schlimm ist wenn man kurzzeitig vom rechten Weg abkommt. Ab einem kleinen Sattel kurz vor dem Zwischenbergpass führt der Weg gut markiert über grobes Geröll. Dieses unregelmäßige Gehen ist speziell für Barbara mit ihren 1,55 Metern doch sehr anstrengend, sind doch oft große Stufen zu überwinden.

Am Pass legen wir eine kleine Pause ein, und machen uns dann weiter auf bis zum beginn der Schneefelder auf der Ostseite des Grates. Im Licht des jungen Tages legen wir Steigeisen und Seil an. Für sichere Steigeisengeher kann hier auch noch aufs Seil verzichtet werden. Da die Hauptspur recht steil angelegt ist, gehen wir unsere Eigene etwas Flachere. So steigen wir in großen Spitzkehren höher. Weiter oben wird das Schneefeld steiler, und wir beschließen ca. 100 Meter vor dessen Ende bereits auf den Felsgrat zu queren. Dort ziehen wir die Steigeisen wieder aus. Über uns ist der weitere Verlauf des Grates immer noch in Nebel gehüllt. Das nun folgende Stück des Weges steigt in blockigem Gelände bergan. Im laufe des Grates gibt es dann einige sehr schön zu kletternde steilere Aufschwünge, bzw. kurze Wände. Ein gewisses Maß Spürsinn ist aber notwendig um die vernünftigste Linie zu finden. Auf jeden fall sollte man nicht in die Flanken ausqueren, sondern eher am Grat, der ohnehin meist recht breit ist bleiben. Im Laufe des Aufstiegs beginnt es aus dem Nebel zu schneien, und kurze Zeit später sind die Felsen mit einer Schneeschicht bedeckt. Unter diesen anspruchsvollen Bedingungen erreichen wir nach einiger Zeit das Ende des Felsgrates. Von hier führt ein schöner etwas Ausgesetzter Schneegrat Richtung Gipfel. Zeitweise lichtet sich der Nebel etwas und hüllt die vor uns steigende Seilschaft auf dem Grat in eine gespenstische Stimmung.

Kurz vor 10 Uhr erreichen wir den Gipfel. Froh darüber den Aufstieg hinter uns zu haben, freuen wir uns über diesen Gipfelsieg, sind uns aber auch bewusst, dass der Abstieg mit gleicher Konzentration zu erfolgen hat. Blicken wir doch schon auf die steilen zerklüfteten Eisfelder der Nordwestflanke des Berges hinunter. Scharen von Bergsteigern streben noch über den Normalweg herauf. Wir folgen dieser Spur über die teilweise recht steile Nordflanke der Weissmies. Der Gletscher ist sehr zerklüftet und verlangt bis zu seinem Verlassen vollste Konzentration beim überqueren der Gletscherspalten. Das Seil kann man wirklich erst ablegen wenn man den Schotter-Weg, der zur Seilbahnstation Hohsaas hinüber führt, erreicht.

Erschöpft aber glücklich erreichen wir die Seilbahnstation. Für die Fahrt ins Tal nach Saas Grund bezahlen wir 21 CHF pro Person. Dort angekommen, zweigen wir erstmal ins erstbeste Gasthaus ab und trinken mal was. Während Barbara und Walter auch etwas Essen, mache ich mich mit dem Bus auf um das Auto aus Saas Almagell zu holen. Der Bus der nach Saas Almagell fährt, hält bei der Post von Saas Grund und nicht bei den normalen Bushaltestellen! Tickets gibt's in der Post (3 CHF), hier kann man auch Geld wechseln, ist der Parkplatz doch mit schweizer Franken zu bezahlen.

Gegen Abend treffen wir wieder in Randa ein und genehmigen uns im Restaurant Alpenrose ein ausgezeichnetes und ausgiebiges Käsefondue!

Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke
schöne Kletterstelle am Weissmies Südgrat
Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke
schneller als man denkt - winterliche Verhältnisse
Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke
der Schneegrat Richtung Gipfel
Überschreitung Weissmies (4028 m) Südgrat - Nordflanke
Barbara und ich auf unserem ersten geimeinsamen 4000er

, Aufstieg bzw. Abstieg zur Guide d'Ayas Hütte

Am folgenden Tag wollen wir uns auf den Weg zur Guide d'Ayas Hütte machen. Ursprünglich wollten wir um 7 Uhr aufbrechen, aber nach einem Blick aus dem Fenster steht schnell Fest dass wir noch im Bett bleiben können - es regnet und die Wolkendecke reicht bis ins Tal. Als wir dann aber so gegen halb neun beim Frühstück sitzen, reißt es aber etwas auf und wir beschließen doch aufzubrechen. Hat man doch eine wesentlich bessere Ausgangsposition für eine Bergbesteigung wenn man schon mal auf der Hütte ist und nicht erst vom Tal aus rauf muss.

So fahren wir mit Taxi und Seilbahn auf die Station Klein Matterhorn auf ca. 3700 m. Bei der Auffahrt liegt das Monte Rosa Massif in wunderbarem Sonnenschein, von Westen jedoch ziehen dicke Wolken herüber. Als wir am Kleinen Matterhorn aussteigen, stehen wir in einer Nebelsuppe. Die Sicht beträgt ca. 10 Meter. Etwas Verunsichert seilen wir uns erstmal an und beschließen der Spur zu folgen, die unserer Meinung nach wohl die Richtige, zur Guide d'Ayas Hütte sein muss. Eine sehr anspruchsvolle Situation in unbekanntem extrem weitläufigen Gelände, und bei diesen Sichtverhältnissen. Da wir erst gegen Mittag auf der Bergstation der Bahn ankommen, stelle ich mir, im Hinblick auf die schwierigen Bedingungen, insgeheim ein Ultimatum, nämlich dass wir, sollten wir nach 2 Stunden die Biwackschachtel die auf dem Weg liegt nicht gefunden haben, umkehren würden, damit wir noch die letzte Bahn ins Tal nehmen könnten.

Nach einiger Zeit treffen wir aber auf eine entgegenkommende Seilschaft, sie bestätigen uns das wir auf dem richtigen Weg zur Hütte sind. Erleichtert verfolgen wir unseren Weg weiter. Nach einiger Zeit beginnt sich der Nebel zu heben und wir sehen auch die Ziele der nächsten Tage, Pollux und Castor. Wir erreichen die Hütte am späteren Nachmittag. Wegen des eher schlechten Wetters ist es eher ruhig, nur ein paar Gruppen befinden sich auf der Hütte. Das ist aber recht angenehm. Diese Hütte ist schon auf der Italienischen Seite, und deshalb ist auch die Küche eher italienisch angehaucht. So gibt's als Vorspeise entweder Pasta oder eine italienische Gemüsesuppe. Auch hier werden wir wieder sehr satt.

, Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)

Auf der Guide d'Ayas Hütte frühstücken wir am nächsten Morgen um 5 Uhr und machen uns anschließend auf den Weg zum Zwillingsjoch. Diesmal liegt die Nebeldecke unter uns und über uns breitet sich ein wolkenloser Himmel aus. Bis zum Zwillingsjoch brauchen wir ca. eine Stunde. Nach einer kleine Pause um etwas zu trinken, steigen wir die Westflanke des Castor hoch. Auch hier ist es oft einfacher seine eigene Spur zu gehen, als der meist durch den Abstieg zertretenen Spur zu folgen. Da wir inzwischen schon besser akklimatisiert sind fühlen wir uns alle gut. Einen Teil dazu trägt sicher auch das schöne Wetter bei, ist fürs Gemüt doch besser als Nebel.

Mit zunehmender Höhe wird die Flanke auch steiler, und kurz vor dem Gipfelgrat erreichen wir die Schlüsselstelle, ein kurzer aber recht steiler Eisaufschwung. Steigeisen und Pickel mit bedacht gesetzt und schon sind wir drüber. An dieser Stelle findet man auch zwei Eisenstangen, die speziell im Abstieg gut zum sichern verwendet werden können. Nach einer kurzen aber steilen Querung, liegt der Gipfelgrat vor uns, eine perfekte Firnschneide, leider nur ca. 50 Meter lang. Von Osten lacht uns die Sonne entgegen. Und kurz vor 9 Uhr erreichen wir den Gipfel des Castor (4228 Meter). Wir alle freuen uns sehr, für Barbara ist es ihr bislang höchster Berg, und Walter freut sich über die gemeisterten Schwierigkeiten. Und auch ich freue mich, den beiden dieses Erlebnis ermöglicht zu haben! Nach einigen Gipfelfotos machen wir uns wieder an den Abstieg. Dabei macht Barbara den Vorschlag auch gleich noch auf den Pollux zu steigen. Ich hatte ja schon vorher mit dem Gedanken gespielt, wollte meine Kameraden aber nicht überfordern.

Gesagt getan, und so steigen wir nach einer kleinen Pause in den Südwestgrat ein. Im unteren Teil über Blockkletterei, bietet eine steile aber versicherte Platten- und Kaminkletterei die Schlüsselstelle. Inzwischen hat sich leider der Nebel der zuvor noch im Tal lag, zu heben begonnen und hüllt uns wieder vollkommen ein. Das letzte Stück des Weges zum Gipfel führt auch hier wieder über einen Schneegrat. Kurze Zeit später stehen wir auf unserem zweiten 4000er an diesem Tag, dem 4092 Meter hohen Pollux. Diesmal gibt's das Gipfelfoto im Nebel, was unserer Freude über einen weiteren Gipfelsieg aber keinen Abbruch tut.

Da dieses Wetter nicht zum verweilen einlädt, machen wir uns auf den Rückweg zur Hütte, wo wir am frühen Nachmittag eintreffen. Den Rest des Tages können wir uns nun gemütlich erholen und über die vollbrachten Taten reden und das Erlebte genießen.

Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)
die Westflanke des Castor
Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)
Walter und Barbara in der Westflanke
Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)
traumhafter Firngrat auf den Castor-Gipfel
Castor (4228 m) und Pollux (4092 m)
Barbara jubelt über ihren höchsten Gipfel

, Breithorn 4164 m

Am folgenden Tag machen wir uns auf den Rückweg zur Seilbahnstation Klein Matterhorn. Der Tag ist wieder wunderschön, lediglich bläst ein eisiger Wind. Nochmal marschieren wir vorbei am Fuß von Castor und Pollux. Auf dem Weg zur Seilbahn liegt zur rechten das Breithorn, beliebter und vielbestiegener Gipfel.

Wir beschließen diesen auf dem Weg noch 'mitzunehmen', und folgen den Scharen von Bergsteigern in der ausgetretenen Spur. Selten haben wir so ein Sammelsurium an Seil- und Sicherungstechniken und solchen die es werden wollen, gesehen wie hier. Und einige Zeit später stehen wir, ein Lücke in der Schlange der Besteiger ausnützend, doch alleine am 4164 Meter hohen Gipfel des Breithorns. Und von der Ayas Hütte sinds doch über 800 Höhenmeter, also doch eine richtige, wenn auch unschwierige, Hochtour! Uns bläst zwar immer noch der eisige Wind entgegen, die Aussicht auf die umliegenden Berge, und vor allem auf das Monte Rosa Massiv ist unendlich schön.

Der kurzweilige Abstieg zur Seilbahnstation Klein Matterhorn gestaltet sich problemlos und wir genießen dort im Windschatten noch die Sonne bevor wir wieder ins Tal müssen.

Pollux und Breithorn 4164 m
Walter in der Schlüsselstelle am Pollux
Pollux und Breithorn 4164 m
Walter, Barbara und ich am Pollux Gipfel
Pollux und Breithorn 4164 m
Panorame Liskamm, Pollux, Castor vom Breithorn aus
Pollux und Breithorn 4164 m
Barbara und Walter am Breithorn Gipfel

Informaitonen und Hinweise

Gästehaus / Hotel Alpenblick Randa

Es ist ja in der Gegend nicht so einfach irgendwo halbwegs kostengünstig abzusteigen. Wir waren seiner Zeit des öferen im Gästehaus Alpenblick. Dort war das Übernachten recht erschwinglich und auch ganz nett, es gibt Zimmer in verschiednen Größen. Inzwischen wurde alles etwas Renoviert, es gibt Zimmer mit Frühstück etc. Hat sich natürlich auch auf die Preise ausgewirkt. Details gibts auf der Webseite.

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Linksymbol Hier gibts einen Tourenbericht von Touren Rund um die Britannia Hütte, wo ich zwei Jahre zuvor war