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Skitouren rund um die Benevolo-Hütte

, Barbara und Peter
  1. Sonntag, 26. April, Hüttenzustieg von Thumel (ca. 400 Hm, 3 km Aufstieg)
  2. Sonntag, 26. April, Punta Paletta Sud 3020 m und Grand Vaudalaz Nord 3270 m (ca. 1000 Hm, 4,2 km Aufstieg)
  3. Montag, 27. April, Becca Traversiere 3336 m und Granta Parey 3386 m (ca. 1300 Hm, 5,2 km Aufstieg)
  4. Dienstag, 28. April, Punta Galisia 3346 m (ca. 1050 Hm, 6,5 km Aufstieg)
  5. Informationen und Hinweise

Zum Abschluss der Skitourensaison 2025/26 verbrachten Barbara und ich noch ein paar Tage auf der Benevolo-Hütte in den Grajischen Alpen südlich des Aostatals. Der Stützpunkt bietet eine große Anzahl an Touren, die durch die hohe Lage der Hütte ? sie liegt auf 2285 Metern ? auch noch spät in der Saison beste Tourenbedingungen aufweisen. Über die aktuelle Schneelage kann man sich auch bequem über die Webcam der Hütte informieren. Einziges Manko für uns Ostösterreicher: Es ist eine relativ lange Anreise von rund 850 Kilometern über Italiens Autobahnen.

Je nach Schneelage kann man mehr oder weniger weit ins Tal hineinfahren und parken. Im schlechtesten Fall kann es passieren, dass man in Rhêmes-Notre-Dame losgehen muss, dann sind es bis zur Hütte ca. 7 km und 600 Höhenmeter. Gegen Ende April war die Zufahrt aber schon bis Thumel, dem letzten Weiler im Tal, möglich. Dort gibt es einen großen Parkplatz bzw. man kann neben der Straße am Beginn des Wanderwegs parken. Der Aufstieg zur Hütte ist von steilen Hängen flankiert, meist empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen ein Aufstieg in der Früh. So planten wir es auch ein und verbrachten eine recht gemütliche Nacht am Parkplatz im Auto.

Sonntag, 26. April, Hüttenzustieg von Thumel (ca. 400 Hm, 3 km Aufstieg)

Für heute haben wir den Hüttenaufstieg und noch eine westseitige Tour von der Benevolo-Hütte aus geplant. Entsprechend früh starten wir den Hüttenzustieg. Über den gut markierten und über weite Strecken bereits schneefreien Wanderweg steigen wir mit den Skiern am Rücken entlang des Flüsschens auf. Oft haben wir die Granta Parey vor uns und man fragt sich, wie man da mit Skiern hochkommen soll. In diesem Jahr hat sich der Schnee Ende April schon ziemlich nach oben zurückgezogen und so können wir die Skier erst ca. 500 Meter vor der Hütte anschnallen. Nach etwas über 1,5 Stunden erreichen wir selbige und deponieren unser Gepäck für die Übernachtung in einem der Körbe im Vorraum der Hütte. Nach einem leckeren Cappuccino machen wir uns auf den Weg zur Punta Paletta.

Hüttenzustieg von Thumel
Großer Parkplatz in Thumel
Hüttenzustieg von Thumel
Über den Wanderweg Richtung Hütte
Hüttenzustieg von Thumel
Über den Wanderweg Richtung Hütte
Hüttenzustieg von Thumel
Wir erreichen die Hütte

Sonntag, 26. April, Punta Paletta Sud 3020 m und Grand Vaudalaz Nord 3270 m (ca. 1000 Hm, 4,2 km Aufstieg)

Das Skitourengebiet rund um die Benevolo-Hütte bietet Touren in fast allen Expositionen. Für den Aufstiegstag empfiehlt sich eine Tour mit westseitiger Abfahrt, die erst etwas später am Tag auffirnt. Wir haben uns für die Punta Paletta Süd entschieden. Von der Hütte steigt man hier ziemlich genau in südwestlicher Richtung auf. Das Gelände ausnutzend geht es ohne größere Schwierigkeiten auf diesen 3000er. Gegen 10:30 Uhr stehen wir bei prachtvollem Wetter auf dem Gipfel. Nachdem wir unser Gepäck für den Hüttenaufenthalt inzwischen nicht mehr dabei haben, fühlen sich die Rucksäcke auch gleich leichter an und so sind wir noch motiviert für einen weiteren Gipfel.

Vom Gipfel der Punta Paletta fällt unser Blick auf die NW-Flanke des Grand Vaudalaz Nord, wo sich schöne Spitzkehren zum Gipfel hochschlängeln. Ich brauche Barbara nicht lange zu überreden, sie hatte bereits denselben Gedanken. Wir fahren auf der Südostseite der Paletta in schönem Firn ab und machen uns an noch ein paar zusätzliche Höhenmeter. Das letzte Stück über die Flanke ist dann etwas steiler, lässt sich dank der guten Spur aber ohne Harscheisen bewältigen. Etwa eine Stunde später stehen wir am Gipfel des Grand Vaudalaz Nord.

Wir wollen über den Col de Grand Vaudalaz abfahren. Dazu müssen wir ein paar Meter über ein bereits aperes Geröllfeld absteigen. Ab dem Col haben wir eine traumhafte Firnabfahrt zurück in den Talboden. Von dort heißt es, ohne viel Höhenverlust oberhalb der großen Schlucht im Talboden entlangzuschieben, bis wir schließlich zur Hütte abfahren können.

Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Blick von der Hütte, links der Bildmitte geht's Richtung Punta Paletta
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Wir beginnen die grandiose Landschaft zu genießen!
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Barbara am Gipfel der Punta Paletta Süd, im Hintergrund der Grand Vaudalaz Nord
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Nach einer südseitigen Firnabfahrt legen wir nochmals die Felle an
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Aufstieg über die Nordflanke des Grand Vaudalaz Nord
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Aufstieg über die Nordflanke des Grand Vaudalaz Nord
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Am Gipfel des Grand Vaudalaz Nord
Punta Paletta und Grand Vaudalaz von der Benevolo-Hütte
Perfekte Firnabfahrt über die weiten Flächen der Westseite des Grand Vaudalaz Nord

Montag, 27. April, Becca Traversiere 3336 m und Granta Parey 3386 m (ca. 1300 Hm, 5,2 km Aufstieg)

Für diesen Tag war die Wettervorhersage noch einmal wirklich top. Entsprechend planten wir eine etwas anspruchsvollere Tour, es sollte Richtung Granta Parey und Becca Traversiere gehen. Für beide Gipfel muss man erst einmal auf den Glacier de Goletta. Dazu heißt es in der Früh die ostseitigen Hänge hinaufzusteigen. Wir starteten gegen sieben Uhr. Das erste Stück ging noch ganz gut, vorbei an einigen Murmeltierbauten. Als es etwas steiler wurde, hieß es aber gleich einmal die Harscheisen anzulegen. Die klare Nacht hatte den Schnee pickelhart werden lassen. Wir entscheiden uns für eine der Rinnen, die zu einem Durchschlupf auf das obere Plateau führen sollten. Schon nach ein paar Spitzkehren wird das Gehen auf dem hart gefrorenen Schnee trotz Harscheisen sehr anspruchsvoll. Wir entscheiden uns, die Ski auf den Rucksack zu packen und über einen aperen Rücken zu Fuß aufzusteigen. Das ging bei den aktuellen Verhältnissen fast besser. Am oberen Ende der Rinne kommen uns dann auch schon zwei andere Skitourengeher entgegen, die es eine Rinne vor uns probiert haben, ebenfalls zu Fuß entgegen. Es folgt ein Flachstück, das wieder mit den Skiern zu bewältigen ist. Bald wird es aber wieder steiler und vor allem dort, wo am Vortag viele Tourengeher abgefahren sind, ist es langsam echt gefährlich ? das Absturzrisiko ist bei solchen Verhältnissen nicht zu unterschätzen. Wir beschließen, die Ski wieder auf den Rucksack zu packen und die Steigeisen anzulegen. Das ging hier definitiv besser. Kurz darauf erreichen wir die apere Rampe, die ich am Vortag schon als Durchschlupf auf den oberen Teil der Flanke identifiziert hatte.

Kurz nach der Rampe wird es flacher und endlich wieder Zeit für die Skier. Inzwischen hatte uns die Sonne erreicht und wir erreichten den Rücken, der Richtung Norden von der Granta Parey herunterzieht. Selbst von hier fragt man sich noch: Wo soll es da hochgehen? Bald erreichten wir den Gletscher und erhielten Einblick in die Westflanke der Granta Parey, über die der Skitourenaufstieg erfolgt. Das Pärchen vor uns hatte schon einmal diese Richtung eingeschlagen. Ganz einfach sah der Weg mit der Felsbarriere im oberen Drittel nicht aus. Wir entschieden uns erst einmal Richtung Becca Traversiere zu gehen. Dort sind Aufstieg und Abfahrt eher ostseitig ausgerichtet, sprich allzu spät sollte man dort nicht dran sein. Und für den Fall, dass wir die Granta Parey dann noch anhängen wollten, wäre der Schnee dort durch die westseitige Exposition immer noch nicht zu weich.

Einsam überquerten wir den Gletscher, beide fragten wir uns, wie der Weg wohl über den Ostgrat aussehen würde, aus der Ferne sah es nach kombinierter Kletterei aus. Der Ostgrat war immer wieder von Felspassagen durchsetzt. Vermutlich hat es früher im Jahr mehr Schnee. Nach dem Gletscher geht es eine etwas steilere Flanke hinauf zum Ostgrat, den wir etwas unterhalb der Felsbarriere erreichten. Zumindest einmal ein guter Platz für das Skidepot. Spuren im Schnee führen direkt zu den Felsen, aus der Nähe sehen sie kletterbar aus. Wir lassen die Ski zurück und mit Steigeisen und Eispickel geht es los. Wie erwartet war tatsächlich etwas kombinierte Kletterei vonnöten, nicht besonders schwierig, aber schon etwas ausgesetzt. Stolpern oder dergleichen wäre hier nicht ratsam. Immer wieder abwechselnd in den Felsen und im Schnee stiegen wir höher ? die letzten Meter dann über einen Firngrat und schließlich standen wir einsam am Gipfel der Becca Traversiere. Schon einmal ein toller Gipfel für den Tag. Von hier sieht man auch wunderbar den Mont Blanc von der italienischen Seite. Nach einer kleinen Rast und ein paar Gipfelfotos machten wir uns an den Abstieg. Als wir wieder das Skidepot erreichten, konnten wir uns erst einmal wieder etwas entspannen. Wir beschlossen nun doch auch noch auf die Granta Parey zu gehen ? da dort viel mehr Leute unterwegs waren und auch viel mehr Spuren zu sehen waren, vermuteten wir schon, dass es dort wohl kaum schwieriger sein würde. Nach einer tollen Firnabfahrt auf den Gletscher hieß es wieder anfellen und zum Fuß der Westflanke der Granta Parey zu queren.

Wir stiegen die Flanke noch ein Stück mit den Skiern hinauf, rüsteten dann aber zum dritten Mal an diesem Tag auf Steigeisen um ? wie die meisten Bergsteiger hier. Über eine wunderbar ausgetretene Spur stiegen wir im Zickzack der Felsbarriere entgegen. Zu dieser hin wurde es dann schon noch einmal steiler, aber insgesamt waren es nur ein paar Meter, die am Weg durch die Felsen etwas anspruchsvoller waren. Kurze Zeit später standen wir am zweiten Gipfel des Tages. Von hier hatten wir einen wunderbaren Blick auf den Gran Paradiso, der sich aufgrund der Wettervorhersage für die nächsten Tage bei diesem Aufenthalt für uns nicht mehr ausgehen würde.

Wir machten uns an den Abstieg, noch einmal etwas Nervenkitzel beim Abstieg durch die Felsbarriere, aber danach ging es wieder entlang der ausgetretenen Spur zurück zum Skidepot. Von dort konnten wir eine über weite Strecken ausgesprochen genussreiche Abfahrt zurück zur Hütte genießen.

Becca Traversiere und Granta Parey
Granta Parey in der Morgensonne
Becca Traversiere und Granta Parey
In der Früh ist der Schnee so hart gefroren, dass wir mit Steigeisen gehen müssen.
Becca Traversiere und Granta Parey
Im Bereich Comba de Goletta
Becca Traversiere und Granta Parey
Anstieg zur Becca Traversiere, im Hintergrund die Westseite der Granta Parey, davor der Glacier de Goletta
Becca Traversiere und Granta Parey
Ostgrat auf die Becca Traversiere
Becca Traversiere und Granta Parey
Ostgrat auf die Becca Traversiere
Becca Traversiere und Granta Parey
Die letzten Meter zum Gipfel
Becca Traversiere und Granta Parey
Barbara am Gipfel der Becca Traversiere
Becca Traversiere und Granta Parey
Firnabfahrt von der Becca Traversiere
Becca Traversiere und Granta Parey
Im Felsgürtel der Granta Parey
Becca Traversiere und Granta Parey
Die letzten Meter zum Gipfel
Becca Traversiere und Granta Parey
Gipfel der Granta Parey

Dienstag, 28. April, Punta Galisia 3346 m (ca. 1050 Hm, 6,5 km Aufstieg)

Ab Dienstag sollte das Wetter unbeständiger werden, aber bis Mittag noch so halbwegs halten. Wir entschieden uns aus diesem Grund für eine Tour, die wir mithilfe der Alpenvereinaktiv-App und der dort eingetragenen Skitourenrouten auch bei schlechterer Sicht finden würden. Die Entscheidung fiel auf einen der Gipfel, die das Val di Rhêmes südlich begrenzen: die Punta Galisia. Das Gelände hatten wir uns schon am ersten Tourentag etwas angeschaut und es schien keine wirklich kritischen Stellen zu geben. Nicht zuletzt wegen der schon erwähnten Wettervorhersage starteten wir auch etwas früher. Es ging nun den Weg auf der orografisch rechten Seite der Schlucht, den wir vor zwei Tagen abgefahren waren, wieder hinauf. In der Früh war der Schnee hier auch noch recht hart, aber es war gut ohne Harscheisen machbar.

Wo sich das Tal weitet, beginnt eine weitläufige Landschaft mit vielen kleinen Hügeln und Tälern, durch die wir uns einen Weg in Richtung Glacier du Fond Oriental suchten. Das gelang gut und hin und wieder bestätigten ein paar alte Spuren unsere Routenwahl. Das Gelände ist hier sehr weitläufig und so zog es sich etwas, bis wir den steileren Teil der Tour erreichten. Hier folgten wir einer schon von Weitem sichtbaren guten Skitourenspur auf den Gletscher. Dieser ist schon stark zurückgegangen und war auch noch sehr gut eingeschneit, also weit und breit keine Spalten zu sehen. Es gibt für den weiteren Anstieg zwei Varianten: die eine über den Col Bassac Deré, die klassische Variante, und die andere direkt in weiten Spitzkehren über den Gletscher Richtung Punta Galisia.

Wir entschieden uns für Letztere. Nach einiger Zeit erreichten wir einen Rücken, vermeintlich dachten wir schon, auf der Punta Bousson zu sein, aber diese liegt etwas weiter hinten. Da nun doch langsam der Nebel aufzog, verfolgten wir weiter unser Hauptziel, welches wir kurz darauf erreichten. Wieder ein einsamer Gipfel, leider mit wenig Aussicht. Nach einer kurzen Rast machten wir uns an die Abfahrt, im Nebel sicherheitshalber über die Aufstiegsspur. Wir hatten Glück: Schon nach ca. 100 Höhenmetern riss der Nebel auf und der Rest der langen Abfahrt gestaltete sich höchst genussreich. Während sich die Wolken immer mehr um die Gipfel stauten, konnten wir am späten Vormittag auf der Hüttenterrasse noch ein paar Sonnenstrahlen genießen.

Punta Galisia Punta Galisia
Heute geht es bis an den Horizont
Punta Galisia Punta Galisia
Unterwegs Richtung Talschluss
Punta Galisia Punta Galisia
Immer wieder verhüllen Nebelschwaden die Gipfel
Punta Galisia Punta Galisia
Barbara beim Aufstieg
Punta Galisia Punta Galisia
Am Glacier de Lavassey Oriental
Punta Galisia Punta Galisia
Kurz vor dem Gipfel ...
Punta Galisia Punta Galisia
... hüllt uns der Nebel ein.
Punta Galisia Punta Galisia
Zurück kurz vor der Hütte, die Sicht wird oben immer schlechter!

Informationen und Hinweise

Benevolo-Hütte

Das Skitourengebiet rund um die Benevolo-Hütte ist wirklich top! Die Hütte selbst ist eher einfach. Die Zimmer sind recht klein und bieten kaum Ablagemöglichkeiten für die persönlichen Habseligkeiten. Wenn wenig los ist, ist das schon noch okay, aber wenn man das Pech hat und die Hütte voll ist, dann wird es echt kuschelig. Die Waschräume und Sanitäranlagen sind recht neu saniert und wirklich schön und sauber. Es gibt auch Duschen, für 2 Euro erhält man 3 Minuten Warmwasser. Das Frühstück ist typisch italienisch eher karg gehalten. Man kann sich aber auf der Hütte ein Lunchpaket machen lassen. Die angebotenen Speisen und das Abendessen hingegen sind wirklich wieder spitze und man wird auch gut satt. Die Wirtsleute und das Personal sind sehr freundlich. Sollte man des Italienischen oder Französischen nicht mächtig sein, dann kommt man auch mit Englisch über die Runden.

WLAN gibt es auf der Hütte für Gäste keines. Auf der Bank vor der Hütte Richtung Tal gibt es zeitweise mäßigen Empfang. Guten Mobilfunkempfang hat man auf den Gipfeln mit Sicht ins Val de Rhêmes bzw. Val d?Isère. Am besten lädt man bei der verwendeten Touren-App die Karte der Gegend offline herunter. Steckdosen zum Aufladen elektronischer Geräte sind auf der Hütte im Gastraum und auch in den Zimmern vorhanden.

Eine Hütte und ein Gebiet, die man einfach einmal gesehen haben muss.

Eindrücke von der Benevolo-Hütte
Der Gastraum ? wenn es voll ist, wird's hier kuschelig!
Eindrücke von der Benevolo-Hütte
Skistall und Materialdepot beim Eingang
Eindrücke von der Benevolo-Hütte
4-Bett-Zimmer im neueren Teil
Eindrücke von der Benevolo-Hütte
Waschräume mit fließendem Kaltwasser
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